Podcast by Jing: Beijing Opera Mask made out of glass

4 10 2007

This is Jing’s podcast about her Beijing Opera Masks made out of glass. Listen to the mp3-file here.





How to use a dictionary

17 05 2007

Dear all

If you’ve got difficulties in using a dictionary, check the following points:

Figure out what letter your target word starts with and check it up. Scan down the list of entry words until you find your word. Read the information given about this word. Depending on your dictionary, you might find many things.

  • A definition of the word.
  • One or more pronunciations. Look for a pronunciation key near the beginning of the dictionary to help you interpret the written pronunciation.
  • Synonyms and antonyms. You can use these in your writing, or as further clues towards the word’s meaning.
  • An etymology, derivation, or history of the word. Even if you don’t know Latin or Greek, you may find that this information helps you to remember or understand the word.
  • Examples or citations of how the word is used. Use these to add context to the meaning of the word.
  • Derived terms and inflections (I am, you are etc.).
  • Phrases or idioms associated with the word.

If you can’t seem to locate your word, make sure you are spelling the word correctly. If you don’t know how exactly to spell a word, try the spell-checker or check the „Thesaurus“ in a word processor, e.g. WORD.

Don’t forget to look for the infinitive with verbs (to „run“ – instead of „runs“ or „ran“) and the singular form with nouns („room“ instead of „rooms“).

Good luck!

If you want further information, try this link:
http://esl.about.com/library/writing/blwrite_usedictionary.htm





Web 2.0 und Social Publishing: Sind Blogs geeignete Instrumente für Medienunternehmen?

24 03 2007

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Szenario:
Eine Vertreterin der Geschäftsleitung der Mediengruppe, bei der Sie als Journalist bzw. Marketing-Profi arbeiten, hat beim Chefredakteur um eine Stellungnahme der Redaktionskonferenz unter Beteiligung der Marketing-Abteilung zu der Frage gebeten, ob auch Ihr Medienunternehmen Blogs in den Webauftritt der zur Unternehmensgruppe gehörenden Medien integrieren solle. Die Geschäftsleitung habe viel von diesem neuen Medium gehört und hat Ihnen nachstehende Linkliste mitgegeben. In einer Stunde erwartet die Vertreterin der Geschäftsleitung eine Erläuterung der Funktionsweise von Blogs, Ihre begründete Meinung zu Chancen & Grenzen und konkrete Konzept-Vorschläge als Diskussions-Kommentare zu diesem Beitrag zum Nachlesen. Außerdem sollen Sie Ihre Beiträge kurz persönlich präsentieren.

DIE ZEIT – Blogs

Focus – Blogs

Kölner Stadt-Anzeiger – Blogs

Frankfurter Rundschau – Blogs

Tagesschau – Blog

ZDF – Blog

Radio Bremen 4 – Blog





So funktioniert eine Diskussion im Blog:

18 03 2007

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Was bedeutet eigentlich „Blog“?

18 03 2007

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Logbücher sind ursprünglich gesetzlich vorgeschriebene Schiffstagebücher, die in Verantwortung des Kapitäns laufend zu führen sind. Ein Logbuch ist eine Urkunde, in der alle für eine Reise wesentlichen Daten und Ereignisse festzuhalten sind. Weblog ist ein Kunstwort und besteht aus den beiden Wörtern „web“ für world wide web und „log“ – für Logbuch.
Die Bezeichnung „Weblog“ wurde 1997 von John Borgar geprägt. Anfang 1999 gab es 23 Weblogs. Der massenhafte Aufschwung in den USA begann, nachdem mit Plattformen wie blogger.com die kostenlose bzw. kostengünstige Einrichtung von Weblogs im Internet ermöglicht wurde.

In den USA erreichten Weblogs sehr schnell auch eine politische Bedeutung, möglicherweise, weil die traditionellen Medien nach den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 oder dem Hurrikan Katrina 2005 dem übergroßen Informationsbedürfnis nicht gerecht wurden und Blogs zudem für offene journalistische Berichterstattung genutzt wurden.

Weblogs sind auch bekannt geworden als persönliche Seiten, die eine Liste von kommentierten Links zu anderen Websites und News oder Berichte über selbst Erlebtes enthalten. Sie erfüllen damit eine ähnliche Funktion wie Zeitschriften und selektieren Lesenswertes für andere. Diese Selektion ist persönlich, nonkonformistisch, bisweilen sarkastisch.

Zusatzinfos in diesem WDR-Artikel:
http://www.wdr.de/themen/computer/internet/weblog/index.jhtml





Begriffe aus der Welt des Bloggens

18 03 2007

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Blogosphäre – Die Gesamtheit der Blogs im World Wide Web.
Blogroll – Liste mit Links auf andere Blogs, die ein Blog-Betreiber regelmäßig liest und durch Veröffentlichung weiterempfiehlt.
CEO-Blog – Ein Blog, den der Vorstandsvorsitzende oder Chef eines Unternehmens selbst schreibt (CEO = Chief Executive Officer).
Moblog – Blog, der über ein Handy (engl. mobile) mit neuen Inhalten versehen werden kann.
Permalink – Eine unveränderliche Internet-Adresse, über die ein Artikel oder Weblog-Eintrag ver-
linkt und dauerhaft gefunden werden kann.
Ping – Mitteilung von Computer zu Computer, kann bei Blogs automatisch informieren, wenn neue Beiträge veröffentlicht werden.
Trackback – Eine Art rückwärtiger Ping. Trackbacks stellen fest, ob auf einen Blog-Eintrag in einem anderen Blog Bezug genommen wird.
Vlog – Ein Video-Blog, auf dem hauptsächlich Filmbeiträge veröffentlicht und diskutiert werden.
Weblog-Provider – Ermöglicht das Erstellen von Weblogs auf fremden Servern. Große Weblog-Provider sind blogger.com und blogg.de.
YouTube – Community-Plattform zum Speichern und zum Austauschen von Videos im Internet. YouTube-Videos lassen sich in eigene Weblogs integrieren.

Quellen:
http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNTECHNIK/Weblogs.shtml
http://www.mediamanual.at/mediamanual/workshop/pdf/medienkultur/Weblogmanual.pdf





BEOLINGUS – New German-English Dictionary!

17 03 2007

As an alternative to LEO try out the new internet dictionary by the technical university Dresden „beolingus“.

URL: http://www.beolingus.de





Workshop „Lernen mit Neuen Medien“

25 02 2007

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein Lernblog bietet die Möglichkeit, Lernimpulse zu setzen und zu neuer Kommunikation anzuregen. Der Austausch unter den Lernenden über die Kommentarfunktion soll die Lernenden dazu anregen, auch über die unterrichtliche Lernsituation hinaus ins Gespräch zu kommen. Können Sie sich Szenarien vorstellen, in denen Sie einmal einen Lernimpuls über einen Blog setzen, z.B. indem Sie Internet-Materialien mit in den Lernprozess einbeziehen? Haben Sie Ideen für einen konkreten Unterrichtseinsatz? Schreiben Sie Ihre Ideen in Kommentarform auf und nutzen Sie die dafür vorgesehen Maske. Ihre e-mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Sie dient nur der internen Identifikation. Wer sich einmal nach Ideen umschauen möchte, kann einmal zu Lehrer Online surfen.

Vielen Dank für’s Mitmachen,

sagt Stephanie Merkenich





Potenziale von social software

12 12 2006

Ort- und zeitunabhängiges Arbeiten

Unbegrenzte Öffentlichkeit

Nachvollziehbarkeit der Prozesse durch dauernde Dokumentation

Gemeinsames Nutzen von Materialien

Transparenz der Kommunikation

Steigerung der Kommentarqualitäten durch gruppendynamische Prozesse





BFS 2 (FOR): phone conversations

24 11 2006

Dear all,

please write down each of you a phone conversation of your own and save it here as a comment. Then read each other’s comments and check them for mistakes. Perhaps you’ll see something to correct: Help each other out! Load up a corrected form of your phone call. The next stept: Produce a Podcast out of your phone calls in a team. If you don’t know the words or how to pronounce them, go to the Lernplattform Teamlearn on the Schulwebsite and check out the dictionaries with audio files in the Sprachwerkstatt Englisch.

(Prozessergebnisse der Lerngruppe vom 24.11.06)